Laden zu Hause – mit Sonnenstrom statt teurem Netzstrom.
Wallbox vom Meisterbetrieb, klug verbunden mit Ihrer Photovoltaik, dem Speicher und einem dynamischen Stromtarif. Auf Wunsch machen wir Ihre Wallbox öffentlich – und Sie verkaufen Ihren Strom an andere E-Auto-Fahrer.
- Wallbox, PV & Speicher – alles aus einer Hand vom Elektromeister
- Intelligentes Laden: zuerst Sonne, dann günstigste Stunde, Netz nur als Reserve
- Optional: öffentlich anbieten & Ladestrom verkaufen
Drei Gründe, warum Ihre Wallbox bei uns mehr kann.
Alles aus einer Hand
Dach, Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Energiemanagement – von einem Betrieb geplant, installiert und angemeldet. Keine Schnittstellen-Diskussionen zwischen drei Firmen.
Ein intelligentes System
Geladen wird zuerst mit Ihrem Sonnenstrom, dann aus dem Speicher, dann in der günstigsten Börsenstunde. Das Netz ist nur noch Reserve – das senkt die Kosten je Kilowattstunde spürbar.
Mehr als nur laden
Auf Wunsch machen wir Ihre Wallbox öffentlich zugänglich. Andere E-Auto-Fahrer laden bei Ihnen, Sie verdienen mit – legal und eichrechtskonform abgerechnet.
Wie aus Sonne, Speicher und Börsenpreis günstiger Ladestrom wird.
Im Zentrum steht das Energiemanagement. Es kennt Ihre Erzeugung, Ihren Verbrauch und den aktuellen Strompreis – und entscheidet jede Minute neu, woher der Strom fürs Auto kommen soll.
Die Kombination, die das Laden richtig günstig macht.
PV-Überschussladen („Sonnentarif“)
Statt Sonnenstrom für wenige Cent ins Netz einzuspeisen, laden Sie ihn direkt ins Auto. Das ist die mit Abstand günstigste Kilowattstunde, die Sie bekommen können – und die Wallbox erkennt automatisch, wenn Überschuss da ist.
Dynamischer Tarif – laden, wenn Strom billig ist
Ein dynamischer Tarif folgt stündlich dem Börsenpreis. Bei viel Wind und Sonne fällt der Preis oft deutlich – manchmal gegen null. Das Energiemanagement legt den Ladevorgang automatisch in genau diese günstigen Stunden.
§ 14a EnWG – reduzierte Netzentgelte
Wer seine Wallbox als steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, bekommt reduzierte Netzentgelte. Der Netzbetreiber darf in seltenen Spitzenzeiten die Leistung kurz drosseln – im Alltag merken Sie davon nichts, sparen aber dauerhaft.
Speicher als Puffer
Der Stromspeicher hält die Mittagssonne für den Feierabend bereit, wenn das Auto meist nach Hause kommt. So laden Sie auch abends noch mit eigener Sonne statt mit teurem Netzstrom.
Ihre private Wallbox als Einnahmequelle.
Sie laden Ihr Auto, wann Sie wollen – und vermieten Ihre Wallbox in der übrigen Zeit an andere E-Auto-Fahrer. Mit eigener PV verkaufen Sie dabei im Grunde Ihren Sonnenstrom weiter.
Freischalten per App
Ihre Wallbox wird über eine Sharing-Plattform sichtbar. Fremde Fahrer starten den Ladevorgang per App oder QR-Code – nur dann und nur so lange, wie Sie es freigeben.
Preis selbst bestimmen
Sie legen den Preis je Kilowattstunde fest – etwa einen attraktiven „Sonnentarif“, der günstiger ist als öffentliche Säulen und trotzdem eine Marge lässt.
Geld kommt aufs Konto
Die Plattform rechnet eichrechtskonform ab und überweist Ihnen den Erlös. Sie müssen sich um nichts kümmern – außer um die freie Einfahrt.
Strom verkaufen ist legal – mit den richtigen Voraussetzungen.
Privatpersonen dürfen Ladestrom an Dritte verkaufen. Damit es sauber läuft, müssen ein paar Dinge stimmen:
- Eichrechtskonforme Abrechnung: Wird gegen Geld an Fremde verkauft, muss die geladene Menge geeicht gemessen werden. Die Sharing-Plattform übernimmt das.
- Öffentlich zugänglich: Der Stellplatz muss für die Nutzer erreichbar sein – etwa eine Einfahrt oder ein Hof, den fremde Fahrer anfahren können.
- Steuern im Blick: Einnahmen sind grundsätzlich steuerpflichtig. Bei kleinen Beträgen ist das meist unkompliziert – bei größeren lohnt der Steuerberater.
Warum sich das mit PV doppelt lohnt.
- Marge statt Mini-Vergütung: Sonnenstrom, den Sie sonst für wenige Cent einspeisen, verkaufen Sie an der Wallbox zu einem deutlich höheren Ladepreis.
- Schnellere Amortisation: Die Einnahmen helfen, die Kosten für Wallbox und Installation schneller wieder hereinzuholen.
- THG-Quote bei öffentlichen Ladepunkten: Für öffentlich zugängliche Ladepunkte lässt sich zusätzlich die Treibhausgas-Quote verkaufen.
- Energy Sharing (neu ab Juni 2026): Künftig lässt sich PV-Strom auch günstiger mit Nachbarn teilen – ein weiterer Weg, Ihren Strom sinnvoll zu nutzen.
Was es aktuell an Zuschüssen gibt.
Für private Ladeinfrastruktur ändern sich Programme laufend. Diese Beispiele waren im Juni 2026 relevant – wir prüfen für Sie tagesaktuell, was passt, und übernehmen die komplette Antragstellung.
Angaben zu Förderprogrammen: Stand Juni 2026, ohne Gewähr. Fördertöpfe, Fristen und Voraussetzungen ändern sich kurzfristig – maßgeblich sind die jeweiligen Programmrichtlinien.
Von der Idee zur ladenden Wallbox – in vier Schritten.
Beratung & Check
Wir schauen uns Zählerschrank, Dach und Wunsch an – vor Ort oder per Video. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was sinnvoll ist.
Planung & Förderung
Wir planen Wallbox, PV-Anbindung und Energiemanagement – und klären parallel alle passenden Zuschüsse.
Installation
Montage und Elektroanschluss durch unseren Elektromeister-Betrieb – sauber, normgerecht und aus einer Hand.
Anmeldung & System
Wir übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber und binden alles ins Energiemanagement ein – auf Wunsch inkl. öffentlichem Anbieten.
Wallbox & PV bequem in Raten.
Rechnen Sie unverbindlich durch, wie eine monatliche Rate aussehen könnte – oft liegt sie unter dem, was Sie heute an Sprit- und Stromkosten sparen.
Sie brauchen Ladeinfrastruktur für Firma, Flotte oder Kunden?
Hypercharger, Schnellladen, große Förderungen und die Anbindung ans Energiemanagement – alles auf unserer Gewerbe-Seite.
Das fragen uns Kunden am häufigsten.
Darf ich als Privatperson wirklich Strom an Fremde verkaufen?
Brauche ich dafür unbedingt eine Photovoltaikanlage?
Was ist ein dynamischer Stromtarif – und lohnt er sich?
Was bedeutet § 14a EnWG für meine Wallbox?
Können andere dann jederzeit auf meinem Grundstück laden?
Kümmert sich Kristallia auch um Anmeldung und Technik?
Laden Sie bald mit Ihrer eigenen Sonne – und verdienen Sie mit.
Lassen Sie uns unverbindlich besprechen, was bei Ihnen technisch und wirtschaftlich am meisten Sinn ergibt. Ehrliche Beratung vom Meisterbetrieb, ohne Verkaufsdruck.
Laden zu Hause – mit Sonnenstrom statt teurem Netzstrom.
Wallbox vom Meisterbetrieb, klug verbunden mit Ihrer Photovoltaik, dem Speicher und einem dynamischen Stromtarif. Auf Wunsch machen wir Ihre Wallbox öffentlich – und Sie verkaufen Ihren Strom an andere E-Auto-Fahrer.
- Wallbox, PV & Speicher – alles aus einer Hand vom Elektromeister
- Intelligentes Laden: zuerst Sonne, dann günstigste Stunde, Netz nur als Reserve
- Optional: öffentlich anbieten & Ladestrom verkaufen
Drei Gründe, warum Ihre Wallbox bei uns mehr kann.
Alles aus einer Hand
Dach, Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Energiemanagement – von einem Betrieb geplant, installiert und angemeldet. Keine Schnittstellen-Diskussionen zwischen drei Firmen.
Ein intelligentes System
Geladen wird zuerst mit Ihrem Sonnenstrom, dann aus dem Speicher, dann in der günstigsten Börsenstunde. Das Netz ist nur noch Reserve – das senkt die Kosten je Kilowattstunde spürbar.
Mehr als nur laden
Auf Wunsch machen wir Ihre Wallbox öffentlich zugänglich. Andere E-Auto-Fahrer laden bei Ihnen, Sie verdienen mit – legal und eichrechtskonform abgerechnet.
Wie aus Sonne, Speicher und Börsenpreis günstiger Ladestrom wird.
Im Zentrum steht das Energiemanagement. Es kennt Ihre Erzeugung, Ihren Verbrauch und den aktuellen Strompreis – und entscheidet jede Minute neu, woher der Strom fürs Auto kommen soll.
Die Kombination, die das Laden richtig günstig macht.
PV-Überschussladen („Sonnentarif“)
Statt Sonnenstrom für wenige Cent ins Netz einzuspeisen, laden Sie ihn direkt ins Auto. Das ist die mit Abstand günstigste Kilowattstunde, die Sie bekommen können – und die Wallbox erkennt automatisch, wenn Überschuss da ist.
Dynamischer Tarif – laden, wenn Strom billig ist
Ein dynamischer Tarif folgt stündlich dem Börsenpreis. Bei viel Wind und Sonne fällt der Preis oft deutlich – manchmal gegen null. Das Energiemanagement legt den Ladevorgang automatisch in genau diese günstigen Stunden.
§ 14a EnWG – reduzierte Netzentgelte
Wer seine Wallbox als steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, bekommt reduzierte Netzentgelte. Der Netzbetreiber darf in seltenen Spitzenzeiten die Leistung kurz drosseln – im Alltag merken Sie davon nichts, sparen aber dauerhaft.
Speicher als Puffer
Der Stromspeicher hält die Mittagssonne für den Feierabend bereit, wenn das Auto meist nach Hause kommt. So laden Sie auch abends noch mit eigener Sonne statt mit teurem Netzstrom.
Ihre private Wallbox als Einnahmequelle.
Sie laden Ihr Auto, wann Sie wollen – und vermieten Ihre Wallbox in der übrigen Zeit an andere E-Auto-Fahrer. Mit eigener PV verkaufen Sie dabei im Grunde Ihren Sonnenstrom weiter.
Freischalten per App
Ihre Wallbox wird über eine Sharing-Plattform sichtbar. Fremde Fahrer starten den Ladevorgang per App oder QR-Code – nur dann und nur so lange, wie Sie es freigeben.
Preis selbst bestimmen
Sie legen den Preis je Kilowattstunde fest – etwa einen attraktiven „Sonnentarif“, der günstiger ist als öffentliche Säulen und trotzdem eine Marge lässt.
Geld kommt aufs Konto
Die Plattform rechnet eichrechtskonform ab und überweist Ihnen den Erlös. Sie müssen sich um nichts kümmern – außer um die freie Einfahrt.
Strom verkaufen ist legal – mit den richtigen Voraussetzungen.
Privatpersonen dürfen Ladestrom an Dritte verkaufen. Damit es sauber läuft, müssen ein paar Dinge stimmen:
- Eichrechtskonforme Abrechnung: Wird gegen Geld an Fremde verkauft, muss die geladene Menge geeicht gemessen werden. Die Sharing-Plattform übernimmt das.
- Öffentlich zugänglich: Der Stellplatz muss für die Nutzer erreichbar sein – etwa eine Einfahrt oder ein Hof, den fremde Fahrer anfahren können.
- Steuern im Blick: Einnahmen sind grundsätzlich steuerpflichtig. Bei kleinen Beträgen ist das meist unkompliziert – bei größeren lohnt der Steuerberater.
Warum sich das mit PV doppelt lohnt.
- Marge statt Mini-Vergütung: Sonnenstrom, den Sie sonst für wenige Cent einspeisen, verkaufen Sie an der Wallbox zu einem deutlich höheren Ladepreis.
- Schnellere Amortisation: Die Einnahmen helfen, die Kosten für Wallbox und Installation schneller wieder hereinzuholen.
- THG-Quote bei öffentlichen Ladepunkten: Für öffentlich zugängliche Ladepunkte lässt sich zusätzlich die Treibhausgas-Quote verkaufen.
- Energy Sharing (neu ab Juni 2026): Künftig lässt sich PV-Strom auch günstiger mit Nachbarn teilen – ein weiterer Weg, Ihren Strom sinnvoll zu nutzen.
Was es aktuell an Zuschüssen gibt.
Für private Ladeinfrastruktur ändern sich Programme laufend. Diese Beispiele waren im Juni 2026 relevant – wir prüfen für Sie tagesaktuell, was passt, und übernehmen die komplette Antragstellung.
Angaben zu Förderprogrammen: Stand Juni 2026, ohne Gewähr. Fördertöpfe, Fristen und Voraussetzungen ändern sich kurzfristig – maßgeblich sind die jeweiligen Programmrichtlinien.
Von der Idee zur ladenden Wallbox – in vier Schritten.
Beratung & Check
Wir schauen uns Zählerschrank, Dach und Wunsch an – vor Ort oder per Video. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was sinnvoll ist.
Planung & Förderung
Wir planen Wallbox, PV-Anbindung und Energiemanagement – und klären parallel alle passenden Zuschüsse.
Installation
Montage und Elektroanschluss durch unseren Elektromeister-Betrieb – sauber, normgerecht und aus einer Hand.
Anmeldung & System
Wir übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber und binden alles ins Energiemanagement ein – auf Wunsch inkl. öffentlichem Anbieten.
Wallbox & PV bequem in Raten.
Rechnen Sie unverbindlich durch, wie eine monatliche Rate aussehen könnte – oft liegt sie unter dem, was Sie heute an Sprit- und Stromkosten sparen.
Sie brauchen Ladeinfrastruktur für Firma, Flotte oder Kunden?
Hypercharger, Schnellladen, große Förderungen und die Anbindung ans Energiemanagement – alles auf unserer Gewerbe-Seite.
Das fragen uns Kunden am häufigsten.
Darf ich als Privatperson wirklich Strom an Fremde verkaufen?
Brauche ich dafür unbedingt eine Photovoltaikanlage?
Was ist ein dynamischer Stromtarif – und lohnt er sich?
Was bedeutet § 14a EnWG für meine Wallbox?
Können andere dann jederzeit auf meinem Grundstück laden?
Kümmert sich Kristallia auch um Anmeldung und Technik?
Laden Sie bald mit Ihrer eigenen Sonne – und verdienen Sie mit.
Lassen Sie uns unverbindlich besprechen, was bei Ihnen technisch und wirtschaftlich am meisten Sinn ergibt. Ehrliche Beratung vom Meisterbetrieb, ohne Verkaufsdruck.
